Liebe Leser,
am 1. April 2014 tritt das Gesetz zum Schutz der tierischen Privatsphäre in Kraft. Künftig dürfen Fotos von Tieren nicht mehr ohne deren Zustimmung veröffentlicht werden. Es muss beim Amt zum Schutz der Tiere (AzSdT) ein biometrischer Pfötchenprint hinterlegt werden, die u.a. den Vorgaben der Fotomustertafel entsprechen müssen.
Genaue Informationen erhaltet ihr im Samtpfötchen-Club, wo ihr gern mit uns über das neue Gesetz diskutieren könnt.
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Dienstag, 1. April 2014
Montag, 13. Juli 2009
Pflanzenkunde für die Katz

Hey,
ich begrüsse Euch und hoffe, jedes Samtfellchen fühlt sich wohl, glücklich und zufrieden.
Bekanntlich gibt es Pflanzen, die giftig für uns Fellchen sind - ich habe mal eine kleine Liste gemacht, schaut mal:
Alpenrose (Rhododendron) giftig sind Blüten und Blätter, bei stark giftigen Arten auch der Honig.
Buchsbaum (Buxus sempervirens) hochgiftig ist die ganze Pflanze
Efeu, Gemeiner (Hedera helix) giftig sind alle Pflanzenteile
Kirschlorbeer, Lorbeerkirsche; Zierlorbeer (Prunus laurocerasus) hochgiftig sind wirklich alle Pflanzenteile, besonders Samen und Blätter
Tabak Virginischer (Nicotiana tabacum hochgiftig ist die ganze Pflanze, außer den reifen Samen
Wunderbaum (Ricinus communis), Christuspalme hochgiftig sind die Samen (führen nur zu einer Vergiftung, wenn sie zerkaut werden) sowie die Blätter
Sollte die Pflanze nicht aufgelistet sein, zu der Du nähere Informationen suchst, empfehlen ich Dir und Deinen Menschen, die Seite vom Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie
( http://www.vetpharm.uzh.ch/perldocs/index_x.htm)aufzusuchen. Es erwartet Dich eine große Datenbank mit detaillierten Beschreibungen und Bildern.Ich hoffe, mit diesen Angaben dazu beigetragen zu haben, dass es allen Samtpfötchen gut geht - denn das ist schliesslich meine Aufgabe als
Paul Euer SKA
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Info,
Kater Paul
Sonntag, 31. Mai 2009
Pfingsten
Wenn ich so an die Pfingstfeste meiner Kindheit und frühen Jugend zurückdenke, dann assoziiere ich damit eigentlich in erster Linie schönes Wetter. Meistens schien die Sonne auf das junge frische Grün, und sofort nach dem pflichtschuldigst abgesessenen Pfingstgottesdienst fuhren wir in die vielgeliebten, wenn auch kurzen Pfingstferien.
Die anderen Feste, Weihnachten mit Baby und Hirten, aber auch Ostern mit dem gruseligen Kreuz und dem seltsamen leeren Grab waren für mich schon als Kind von starker Symbolik, aber mit Pfingsten und dem Geist konnte ich kaum etwas anfangen, auch nicht mit den feurigen Zungen, die wir im Religionsunterricht sich auf bärtige Männerhäupter niedersenkend malen sollten.
Dies änderte sich erst, als ich später begann, die Welt zu bereisen, andere Länder und Kulturen kennenlernte, und besonders fremde Sprachen begannen, eine ganz besondere Faszination auf mich auszuüben.
Da entdeckte ich die Pfingstgeschichte auf einmal ganz neu. Das Sprechen in fremden Zungen, das Hören-und Verstehen können in der eigenen Sprache erweckte in mir Begeisterung !
Die komplizierten, kaum aussprechbaren Ländernamen in der Pfingstgeschichte wurden mir zur plastischen Darstellung meiner eigenen Erfahrung mit der Fremdheit von Menschen und Kulturen, und die Pfingstgeschichte bestärkte meinen Drang, diese Fremdheit zu überwinden.Ja, und mit der Vermutung "sie sind voll des süßen Weines" wusste ich als Tochter eines Rheinländers auch etwas anzufangen. Auch hatte ich zunehmend Erfahrungen gemacht mit dem beglückten Rauschzustand, in den einen plötzlich aufbrechende Verständigung, plötzlich gelingende Kommunikation versetzen kann.
Seit dieser Zeit gehört mir die Pfingstgeschichte zu den liebsten Passagen in der Bibel. Oft habe ich sie zusammen gelesen mit der Geschichte vom Turmbau zu Babel. Da versuchen die Menschen, einen größenwahnsinnigen, totalitären Einheitsturm zu bauen, und Gott bestraft sie für dieses Ansinnen auf furchtbare Weise: Er entzieht ihnen die Möglichkeit, sich zu verständigen. Die Pfingstgeschichte nun ist eine Anti-Geschichte zur Turmbau-Erzählung: Verständigung ist möglich, man muss es nur wollen und Augen und Ohren dafür offen halten.
Der Geist von Pfingsten vermittelte keine Einheitssprache, so eine Art Esperanto des ersten Jahrhunderts, sondern die Möglichkeit der Verständigung trotz des Fortbestehens unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und Identitäten. Weil Pfingsten das Fest der Vielfalt ist, innerhalb derer doch Gemeinschaft und Verstehen möglich sind, könnte es wirklich keinen besseren Termin für den "Karneval der Kulturen" geben.
Unterschiedliche Muttersprachen und trotzdem Verständigung-das ist der spektakuläre Aspekt an Pfingsten. Aber auch innerhalb einer Muttersprache ist gelingende Kommunikation ja keineswegs eine Selbstverständlichkeit, auch wenn sich das nach außen hin weniger dramatisch ausnimmt.
Es ist für mich eine große Belastung, zu spüren, daß auch meine Sprechweise manchmal Menschen außen vor läßt. Es ist mir aber auch eine Beruhigung, in der Pfingstgeschichte zu lesen, daß dort nicht unbedingt alle Beteiligten auf einmal fremde Sprachen sprechen konnten, sondern daß alle die anderen in ihrer Sprache hörten. Vielleicht hat ja dann auch meine Sprache, trotz ihrer Begrenzungen durch Herkunft und Bildung, die Chance, von anderen Menschen verstanden und als ihre Sprache gehört zu werden. Wenn das geschieht, so denke ich, ist der Geist von Pfingsten mit im Spiel.
Donnerstag, 30. April 2009
Katzen wollen nicht baden
Dieser kleine Dosivertreter weiß wohl nicht, dass Samtpfötchen nicht gern in gefüllte Badewannen schwimmen.
Katze will nicht Baden - GMX Video
Katze will nicht Baden - GMX Video
Samstag, 7. Februar 2009
Deutschland ist beliebtestes Land der Welt
Habe gerade in den Nachrichten gehört, dass Deutschland zu den beliebtesten Ländern gehört. Nach aktueller Untersuchung des Institutes GlobeScan im Auftrag des britischen Rundfunksenders BBC belegt Deutschland mit 61%, gefolgt von Kanada mit 57%, Großbritanien mit 58% und Japan 56%, den Platz ganz vorn. Es wurden rund 13.500 Menschen in 21 Ländern befragt.
Freitag, 6. Februar 2009
Impressum Samtpfötchenblatt
Anschrift der Redaktion: samtpfoetchenblatt@gmx.de
Chefredakteur: Angie2007
Redakteure: Angie2007, ater2002, Primus09
Freie Redakteure: Ghostolli, Dialog, Firefighter39, Septemberelch
Layout: Angie2007, Primus09
SKA: Paul, der rabenschwarze Kater
Chefredakteur: Angie2007
Redakteure: Angie2007, ater2002, Primus09
Freie Redakteure: Ghostolli, Dialog, Firefighter39, Septemberelch
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SKA: Paul, der rabenschwarze Kater
Samstag, 31. Januar 2009
Teilnahmebedingungen für unsere Rätsel und Beiträge
- Zu jedem Rätsel ist nur eine Einsendung pro Teilnehmer gestattet. Sendet ein Clubbie mehrere Lösungen zu einem Rätsel ein, wird er disqualifiziert, auch wenn eine seiner Lösungen richtig sein sollte.
- Schickt Eure Lösungen und Beiträge an: samtpfoetchenblatt@gmx.de
- Bitte sendet für jedes Rätsel und für jeden Beitrag eine eigene Mail mit dem vorgegebenen Betreff an uns!
- Bitte nur die Lösungen und Beiträge mit der Mail senden. Keine weiteren Texte! Damit erleichtert Ihr uns die Zuordnung und Auswertung.
- Bitte unbedingt bei jeder Mail Euren CK-Usernamen angeben! Er verhindert Verwechslungen und erleichtert uns die Arbeit.
- Lösungen, Lösungsansätze und Beiträge, die zur Veröffentlichung an uns gesendet werden, dürfen erst nach Ablauf des jeweiligen Termins im Club gepostet werden! Widerrechtliche Posts werden gelöscht und mit einem Club-Arrest von bis zu fünf Tagen geahndet.
- Die Gewinner werden prinzipiell aus allen richtigen Einsendungen ausgelost.
- Einsendeschluss für die Rätsel und für alle Beiträge der Februar-Ausgabe ist der 20. Februar 2009.
Mittwoch, 28. Januar 2009
Samtpfötchenblatt im Februar
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