Dienstag, 1. April 2014

Neues Gesetz zum Schutz der tierischen Privatsphäre

Liebe Leser,

am 1. April 2014 tritt das Gesetz zum Schutz der tierischen Privatsphäre in Kraft. Künftig dürfen Fotos von Tieren nicht mehr ohne deren Zustimmung veröffentlicht werden. Es muss beim Amt zum Schutz der Tiere (AzSdT) ein biometrischer Pfötchenprint hinterlegt werden, die u.a. den Vorgaben der Fotomustertafel entsprechen müssen.


Genaue Informationen erhaltet ihr im Samtpfötchen-Club, wo ihr gern mit uns über das neue Gesetz diskutieren könnt.

Freitag, 15. Juni 2012

Das Samtpfötchen-Blatt ist umgezogen!

Liebe Leser,

aus unserem Samtpfötchen-Blatt wurde das Club-Journal und wurde digital direkt in unser Forum integriert. Seit geraumer Zeit findet ihr unseren Blog unter


Unsere Website und unser Forum sind seit März 2012 unter dieser Adresse zu finden:


Wir freuen uns, wenn ihr uns besucht und euch bei uns registriert. Sehr nette Mitglieder und viele interessante Themen erwarten euch. Bis bald im Club!

Euer Samtpfötchen-Club-Team

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Ein frohes Fest

...wünsche ich allen Samtpfoten und ihren Dosis.

Natürlich damit verbunden, ein festlich bestücktet Napf, was zu spielen und reichlich Kuscheleinheiten.

Von Primus

Montag, 19. Oktober 2009

Katzen sind sauber

Sonntag, 13. September 2009

Gäste


Hey, meine Lieben,


laden Eure Menschen auch gelegentlich Fremde, Freunde oder Verwandte zum Essen sein - Menschen, die sich dann 'Gäste' nennen?

Hier sind einige Benimm-Regeln für das gepflegte Samtfellchen:



Setze eine überraschte und verletzte Mine auf, wenn du beschimpft wirst, weil du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst. Der Ausdruck sollte besagen: „Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!“


Wenn du einen Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu deiner Fellfarbe abgibt. Beispiel, eine weiße Katze sollte sich immer auf dunkle Schöße setzen.

Begleite Gäste immer auf die Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.

Falls ein Gast sagen sollte, dass er Katzen liebe, behandle ihn mit hochmütigem Stolz, verhänge Deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls zutreffend), beiße ihn in den Fußknöchel oder wende eine Kombination der aufgeführten Möglichkeiten an.

Krieche grundsätzlich in die vom Gast mitgebrachten Taschen oder Aktenkoffer und durchwühle sie sorgfältig. Der Gast muss sich noch Wochen später über die darin hinterlassenen Haare freuen können.


Jeder einzelne Gast wird Euch so sehr lieben, dass er in Zukunft die traute Zweisamkeit zwischen Dir und Deinem Menschen nicht mehr gar zu oft stören möchte!


Meow!

Paul der schwarze Kater